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Montag, 28. Oktober 2013

Tipps für das Fliegen mit Hund

Bleibt der Hund jedoch nur sehr wiederwillig in der Box oder lässt sich erst gar nicht hineinlocken, kann zur Not auch ein leichtes Beruhigungsmittel vom Tierarzt verabreicht werden. Das Medikament sollte wenn möglich bereits vor der Reise zu Hause ausprobiert werden, um die Wirkung einzuschätzen. 

Damit der Hund sich in der Box nicht unnötig einkotet, sollte die letzte Mahlzeit zwölf Stunden vor dem Abflug gegeben werden und mit dem Hund vor dem Einchecken ausgiebig Gassi gangen werden. Auch die Tageszeit des Fluges ist nicht unerheblich, was den Stressfaktor für den Hund angeht. Deshalb sollte im Sommer am besten früh morgens oder spät abends gereist werden, wenn es noch nicht so heiss ist. Im Winter hingegen sollten Hundebesitzer für das Fligen mit Hund eher mittlere Tageszeiten wählen. 

Letztlich ist und bleibt Fliegen mit dem Hund eine nicht unstrapaziöse Angelegenheit. Wenn es unumgänglich ist und die Vorbereitung von Hund und Herrchen stimmt, wird der Vierbeiner die Reise über den Wolken jedoch gut und unbeschadet überstehen - zumal der Urlaub hoffentlich auch für ihn eine entspannte Zeit wird.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Training für das Fliegen in der Box


Damit der Hund sich an die ungewohnte Situation in der engen Box gewöhnt, ist es wichtig, dass er sich bereits im Vorfeld an die Transportbox gewöhnt. Das können Herrchen und Frauchen trainieren. Das Ziel: Der Hund muss mit der Box etwas Positives verbinden und seine Angst verlieren.

Wie das am besten geht, ist individuell für jeden Hund anders. Manche verlieren die Angst, wenn ihr Besitzer sie in der Box füttert, andere finden Vertrauen, wenn ihr Lieblingsspielzeug oder die Schlafdecke in die Box gelegt wird. Schritt zwei: Wenn der Hund sich entspannt in der Box aufhält, sollte die Tür versuchsweise für kürzere Zeit geschlossenen werden. Bleibt er ruhig, sollte der Hund anschließend jedes mal belohnt werden. Mit der Zeit sollte die Aufenthaltsdauer in der verschlossenen Box ausgedehnt werden, bis die Zeit in der Box ungefähr der Zeitspanne der Flugreise entspricht. Schafft der Hund das, ohne ängstlich zu werden, ist er für die Flugreise gut gewappnet.

Freitag, 4. Oktober 2013

Fliegen mit Hund: Handgepäck oder Frachtstück?


Bis zu einem Gewicht von fünf Kilo dürfen Bello & Co mit Herrchen und Frauchen in die Flugkabine. Ein grosser Vorteil für den Hund, da eine vertraute Person bei ihm ist. Doch auch die Tiere in der Kabine dürfen nicht auf den Schoss, sondern müssen in eine Box, die bestimmten Normen unterliegt. Diese Normen sind wichtig, da die Box unter dem Sitz des Vordermanns verstaut werden muss. Als Faustregel gilt: Die Transportbox darf nicht grösser als 48x40x20 cm und nicht schwerer als fünf Kilo sein, sollte ausreichend Luftschlitze besitzen und mit Wasser für den Vierbeiner ausgestattet sein. 


Auch größere Hund ab fünf Kilo reisen in der Box: Sie werden allerdings getrennt vom Besitzer in einer extra Transportbox im Gepäckraum untergebracht. Diese Box muss den sogenannten IATA-Bestimmungen entsprechen, was heisst, dass sie wasserdicht, luftdurchlässig und stabil sein muss. Der Hund sollte in der Box bequem stehen können und sich drehen und hinlegen können. Achtung: Auf aufreichend Luftzufuhr durch Luftlöcher achten. Hier ist Qualität wichtig. Und die hat ihren Preis: Eine gute Transportbox kostet je nach Grösse und Ausstattung zwischen 50 und 200 Euro.

Sonntag, 29. September 2013

Fliegen mit Hund


Fliegen mit Hund bedeutet oft Stress – sowohl für Hund als auch für Herrchen! Wir haben wichtige Tipps, die Hundebesitzern die Planung vereinfachen und das Fliegen für Hund und Halter angenehmer machen.
  
Fliegen mit Hund: Was Hundebesitzer beachten müssen
Eins vorneweg: Eine Flugreise wird beim Hund nicht unbedingt auf Begeisterung stossen. Schon für viele Menschen ist Fliegen ein Graus. Wie erst muss es da einem Hund ergehen, der gar nicht versteht, was mit ihm passiert? Wenn nur irgend möglich, sollte auf das Fliegen mit Hund also verzichtet werden. 

Manchmal lässt es sich jedoch nicht vermeiden. Und für diesen Fall sollte die Flugreise mit Bello & Co möglichst gut geplant sein. Sonst gibt es mitunter ein böses Erwachen - und das bereits am Flughafen. So kann es passieren, dass die Fluggesellschaft sich weigert, den Hund an Bord zu nehmen. 

Der Grund ist ganz einfach: Die meisten Fluggesellschaften erlauben pro Flug nur eine begrenzte Anzahl an Tieren. Deshalb sollte, wer mit dem Hund fliegen will, möglichst früh buchen und die Fluglinie darüber informieren, dass der eigene Hund mit von der Partie ist. 

Und: Nicht alle Airlines erlauben Tiere an Bord. Billigflieger wie Ryanair bieten zum Beispiel generell keine Möglichkeit, Haustiere mitzunehmen. Bei British Airways dürfen Kampfhunde nicht mitfliegen. Deshalb vorher unbedingt absprechen, ob das Fliegen mit Hund bei der betreffenden Airline möglich ist. Auch im Reisebüro wird man Hundebesitzern gerne weiterhelfen und gezielt „hundekompatible“ Fluggesellschaften empfehlen.